Wie der Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Eckhardt Rehberg mitteilt, hat der Vorstand der DB AG am 19.03.2019 einen Beschluss zur Darßbahn getroffen und damit die formelle Voraussetzung geschaffen, dass die Kreuzungsvereinbarung zwischen der UBB und dem zuständigen Straßenbauamt geschlossen werden kann.

Eckhardt Rehberg: “Der Bund ist, wie bereits zugesagt, bereit, rund ein Drittel der Gesamtkosten, die sich nach bisherigen Berechnungen auf 115 Mio. Euro belaufen, zu tragen und die Möglichkeiten des EKrG vollumfassend auszunutzen. Darüber hinaus sieht die Bahn AG Möglichkeiten, sich bei den Planungskosten zu beteiligen. Der Bund und die Bahn AG haben geliefert. Das Land ist am Zug, ihre Entscheidung endlich bekanntzugeben und ihren Beitrag zu leisten. Die Zeit des Feilschens muss endlich ein Ende haben.

Verkehrsminister Pegel stehen mittlerweile 194 Mio. Euro aus dem Sondervermögen Schienenpersonennahverkehr zur Verfügung, die zur Reaktivierung der Darßbahn eingesetzt werden können“, so Eckhardt Rehberg abschließend.