Der haushaltspolitische Sprecher und Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Eckhardt Rehberg (CDU) und der örtliche Bundestagsabgeordnete Peter Stein (CDU) teilen mit, dass die Sanierung des Sportkomplexes Dummerstorf mit 388.577 Euro und der Ersatzneubau einer Sportanlage in Elmenhorst/Lichtenhagen mit 790.987 Euro durch den Bund gefördert wird. Dies entschied am heutigen Mittwoch der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages, dessen Mitglied Eck-hardt Rehberg ist. Die Gesamtkosten des Projektes in Dummerstorf belaufen sich auf 863.504 Euro und in Elmenhorst/Lichtenhagen auf 1.757.749 Euro.

Peter Stein: „Im Dorf Lichtenhagen wird die Anlage gänzlich verlegt, dazu gehören auch Parkflächen und ein Sozialgebäude. Davon habe ich mir erst vor wenigen Tagen ein Bild am Standort machen können. Mit der vollständigen räumlichen Umgestaltung und Erweiterung des Sportkomplexes mit Trainingsplatz, Ersatzneubau der Tribüne und Richterhäuschen wird in Dummerstorf vor Ort eine ganz neue Qualität für Schul- und Freizeitsport erreicht. Die Förderung ist eine besondere Wertschätzung für die Ehrenamtlichen. Sport ist wesentlicher Treiber des Entstehens von gemeinschaftlichem Leben und wichtig für die Lebensqualität. Mit den neuen Anlagen werden die Gemeinden mit Sicherheit noch attraktiver zum Wohnen und Leben.“

Eckhardt Rehberg: „Die Gemeinden Dummerstorf und Elmenhorst/Lichtenhagen sind wachsende Kommunen vor den Toren Rostocks. Das sollte sich auch in der Sportinfrastruktur wiederspiegeln. Im Zusammenspiel mit den Schulstandorten sind die Bundesmittel gut angelegt. Daneben werden besonders die Sportvereine, wie der FSV Dummerstorf und die LSG Elmenhorst, von den erneuerten Anlagen profitieren. Davon habe ich mich vor der heutigen Sitzung auch vor Ort überzeugen können. Die Förderung erfolgt über das Programm Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SJK) und ist im Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat verortet. Gefördert werden Projekte mit besonderer regionaler und überregionaler Bedeutung mit 45 bis 90 Prozent der Investitionssumme.“