Der Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mahnt mit Blick auf die öffentliche Debatte zum Tag der Deutschen Einheit, Erfolge nicht kleinzureden.

„Wir müssen die Ängste und Sorgen der Menschen ernst nehmen. Das aber mit Bedacht. Vor allem müssen wir ehrlich mit ihnen umgehen und keine Lautsprecherdebatten führen. Wir dürfen uns die Erfolge nicht kleinreden lassen oder es selbst tun.

Mit Blick auf die Forderung, verstärkt Einrichtungen des Bundes im Osten anzusiedeln, sollte man auch mal auf die Erfolge verweisen:  Ansiedlung des Smart Ocean Center in Rostock, des Fraunhofer Institut für Energieinfrastruktur und Geothermie in der Lausitz, des DLR-Institutes „CO²-arme Industrieprozesse an den Standorten Cottbus und Zittau/Görlitz, des nationalen Erprobungszentrums für unbenannte Luftfahrzeuge in Cochstedt, des Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Dresden, des Bundesamtes für Auswärtiges in Brandenburg an der Havel , des THW -Ausbildungszentrums in Brandenburg an der Havel, der Agentur für Sprunginnovationen in Leipzig und der Engagementstiftung des Bundes in Neustrelitz. Das ist nur eine kleine Auswahl der vergangenen 3 Jahre, gehört zur Wahrheit aber dazu.“