Wie der Vorsitzende der Landesgruppe-Mecklenburg-Vorpommern und haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU berichtet, konnten im Rahmen des parlamentarischen Verfahrens zur Reform der Erneuerbaren-Energien-Gesetzes noch für das Land Mecklenburg-Vorpommern wichtige Änderungen erreicht werden:

So soll der Zubau der Windenergie auf See im Jahr 2021 von 500 MW ausschließlich in der Ostsee realisiert werden, da das Netz in Mecklenburg-Vorpommern im Gegensatz zu Niedersachsen gut ausgebaut ist. Im Jahr 2022 können bis zu 250 MW in der Ostsee und Nordsee realisiert werden. In den Jahren 2023 bis 2025 sollen je 700 MW und ab 2026-2030 pro Jahr 840 MW zugebaut werden. Darüber hinaus werden Prototypen und Forschungsanlagen auf See ermöglicht. Die Mengen werden auf die Ausschreibungsmengen angerechnet. Bereits bis 2020 können derzeit ungenutzte Netzkapazitäten im Umfang von 50 Megawatt für Prototypen angewendet werden.

Eckhardt Rehberg: „Ich freue mich, dass wir verhindern konnten, dass ein Fadenriss beim Ausbau der Offshore-Windkraft in der Ostsee entsteht. Das sind gute Nachrichten für das Land Mecklenburg-Vorpommern.“

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