Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Vincent Kokert, und der Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg, begrüßen die heutige Kabinettsentscheidung der Schweriner Landesregierung, die Realisierung der Ortsumgehung Mirow als politisch prioritäre Maßnahme beim Bund anzumelden:

 

„Die mit der höchsten Priorität erfolgte Beantragung des Landes beim Bundesverkehrswegeplan (BVWP) ist ein Meilenstein zur Realisierung der Ortsumgehung Mirow. Der Bundesverkehrswegeplan ist der wichtigste Grundstein für alle Neubauprojekte der Bundesinfrastruktur. Durch das hohe Engagement der örtlichen Bürgerinitiative ist das wichtige Straßenbauprojekt immer wieder in der Öffentlichkeit wahrgenommen worden. Die gute Zusammenarbeit zwischen Bundesregierung und dem Verkehrsministerium des Landes hat nunmehr dazu geführt, dass mit dieser prioritären Beantragung die Tür zur Realisierung ein großes Stück geöffnet wird. Die CDU wird sich in Berlin dafür stark machen, dass für die Verkehrsinfrastruktur eine Milliarde zusätzlich in den Haushalt eingestellt werden. Damit kann gewährleistet werden, dass nach Herstellung des Baurechts die Finanzierung der Ortsumgehung Mirow mit geschätzten 34 Millionen Euro realisiert und ein zeitnaher Baubeginn sichergestellt wird.

 

Die Lärm- und Straßenbelastung entlang der Bundesstraße B 198, insbesondere durch den Transportverkehr ist für die vom Tourismus geprägte Region von großem Nachteil. Eine Ortsumgehung würde zu einer weitreichenden Entlastung führen“, so die beiden Politiker.

131001 KokertRehberg OUMirow BVWP
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