Pressemeldung vom 14.12.2011

Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald wird im Rahmen des Qualitätspaktes Lehre ab dem Sommersemester 2012 gefördert. Dies ist das Ergebnis der Auswahlentscheidung der zweiten Bewilligungsrunde des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre.

Neben der Universität Greifswald werden bereits seit dem Wintersemester 2011/12 die Universität Rostock, die Hochschule Wismar sowie die Fachhochschule Stralsund gefördert. „Die Ergebnisse des Hochschulpaktes 2020 mit jährlich steigenden Studienanfängern zeigen Jahr für Jahr, dass die Bundesregierung die Weichen in der Hochschulpolitik richtig gestellt hat. Damit die Hochschulen unter diesen Voraussetzungen auch im Bereich Lehre und Betreuung der Studierenden weiterhin Schritt halten können, ist der Qualitätspakt Lehre enorm wichtig. Ich freue mich sehr, dass auch die beiden Universitäten in Rostock und Greifswald sowie die Hochschulen Wismar und Stralsund vom Qualitätspakt Lehre profitieren.“ so der Vorsitzende der Landesgruppe M-V der CDU/CSU-Fraktion und zuständige Berichterstatter im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages, Eckhardt Rehberg. Zusammen mit der im Wintersemester 2011/12 gestarteten ersten Förderrunde werden jetzt insgesamt 186 Hochschulen (77 % der antragsberechtigten Hochschulen) aus allen 16 Bundesländern gefördert, darunter 78 Universitäten, 78 Fachhochschulen und 30 Kunst- und Musikhochschulen. Einschließlich einer möglichen Anschlussförderung ab 2017 stehen bis zum Jahr 2020 rund 2 Milliarden Euro Bundesmittel zur Verfügung. Damit beträgt der Anteil des Bundes 100 Prozent. Die Entscheidungen wurden durch ein Auswahlgremium getroffen, dem zwölf Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Hochschulmanagement und Studierendenschaft sowie je zwei Vertreter des Bundes und der Länderseite angehören.

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