Pressemeldung vom 06.07.2012

Berlin/Rostock. Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete und zuständige Unions-Berichterstatter im Haushaltsausschuss, Eckhardt Rehberg, mitteilt, erhält der Fachbereich Chemie der Universität Rostock unter der Leitung von Prof. Dr. Udo Kragl im Rahmen der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ eine Zuwendung in Höhe von 300.000 Euro. Gefördert wird das Verbundvorhaben „Etablierung biokatalytischer Prozesse zur Her-stellung von chiralen Aminen“. Die Projektlaufzeit begann am 1. Juli 2012 und endet am 30. Juni 2015.

„Ich freue mich sehr über die Förderung der Universität Rostock. Das vom Bund geförderte Verbundvorhaben zwischen der Universität Rostock und der Enzymicals AG in Greifswald stellt ein hervorragendes Beispiel anwendungsorientierter Forschung dar. Die im Projekt erzielten Forschungsergebnisse sollen anschließend durch die Enzymicals AG vermarktet werden. Die Entwicklung und Einführung innovativer Technologien mit einer klaren Verwertungsperspektive schafft nachhaltige Unternehmensstrukturen und damit zukünftiges Wachstum. Projektförderungen wie diese sind besonders wichtig für das Land Mecklenburg-Vorpommern.“ so Eckhardt Rehberg. Mit der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ verfolgt die Bundesregierung die Vision einer ganzheitlichen, nachhaltigen und bio-basierten Wirtschaft, die sich am natürlichen Stoffkreislauf orientiert. Die industrielle Biotechnologie ist ein wichtiger Impulsgeber, um den angestrebten Strukturwandel von einer erdöl- zu einer biobasierten Industrie zu ermöglichen.

Pressemeldung Vom 06.07.2012
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