Pressemeldung vom 23.05.2012

Berlin. Der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Maritime Wirtschaft und Mitglied im Haushaltsauschuss, Eckhardt Rehberg, begrüßte den heutigen Beschluss des Haushaltsauschusses zur Mittelfreigabe in Höhe von 6 Mio. Euro für das Forschungsvorhaben „F&E und Echtzeitdienste für die maritime Sicherheit“.

„Mit der heutigen Freigabe von 6 Mio. Euro hat der Haushaltsausschuss den Startschuss für ein Leuchtturmprojekt der maritimen Sicherheitsforschung gegeben, bei welchem zur Unterstützung des Nationalen Masterplan Maritime Technologien bisherige Kompetenzen des DLR gebündelt und erweitert werden, mit dem Ziel, einen Beitrag zur Verbesserung der maritime Sicherheit für die Nord- und Ostsee sowie in ausgewählten internationalen Gebieten zu leisten. Das Vorhaben soll vom koordinierenden DLR-Forschungsverbund an den Standorten Neustrelitz, Bremen, Oberpfaffenhofen und Braunschweig unter Einbindung von Universitäten und industriellen Partnern in den Jahren 2012 bis 2021 realisiert werden. Die Freigabe der Mittel war an eine positive fachliche Bewertung des Konzepts, ein Gesamtkonzept samt Finanzierungsplan der beteiligten Ressorts, die Sicherstellung der Finanzierung durch die beteiligten Bundesländer sowie die Kooperationsgewährleistung mit dem industriegeführten MARISSA-Netzwerks gebunden. Das Finanzierungskonzept sieht ein Gesamtvolumen von 70 Mio. Euro für zehn Jahre vor; davon entfallen 60 Mio. Euro auf den Bund (BMWi und BMBF) und 10 Mio. Euro auf die Bundesländer Bayern, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Die vier Bundesländer haben ihren Anteil an der Finanzierung in Höhe von zusammen jährlich 1 Mio. Euro auf Ministerebene schriftlich in Aussicht gestellt. Über eine Beteiligung des BMI an dem Vorhaben wird derzeit noch verhandelt.“ so Eckhardt Rehberg.

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