Die Agrarministerkonferenz in Würzburg hat unter den 16 Bundesländern keine Einigung über die nationale Umsetzung der EU-Agrarreform gebracht. Hierzu erklärt der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU):

 

„Es ist unverantwortlich, dass Grüne und SPD den von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner ausgehandelten Kompromiss aus wahlkampftaktischen Gründen platzen lassen und Vorschläge unterbreiten, die Umverteilungen zu Lasten wettbewerbsfähiger Agrarstrukturen in Mecklenburg-Vorpommern und in den ostdeutschen Bundesländern bedeuten. Herr Backhaus macht es sich zu einfach, wenn er die gescheiterte Agrarministerkonferenz allein den Grünen anlastet. Letztlich sind es seine Parteigenossen, die gemeinsam mit den Grünen in den Ländern regieren. Herr Backhaus sollte seine westdeutschen Kollegen zur Vernunft bringen, damit die von Ilse Aigner vor-gelegte Position beschlossen werden kann“, so Eckhardt Rehberg.

 

130830 Agrar Kompromiss
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