Pressemeldung vom 05.08.2011

Im Vorfeld des Besuches im Mehrgenerationenhaus im Rostocker Stadtteil Lütten Klein bekräftigte der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) das besondere Interesse der Bundesregierung und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an dem Konzept der Mehrgenerationenhäuser:

„Das Folgeprogramm der Bundesregierung gewährleistet ein Fortbestehen der Einrichtungen, die Orte der Begegnung für Menschen aller Generationen sind. Sie geben Raum für gemeinsame Aktivitäten, bieten Angebote zur Kinderbetreuung und zur Betreuung älterer Menschen und schaffen so ein neues nachbarschaftliches Miteinander“, erklärt Rehberg. Die Bewerbungsphase für das Folgeprogramm, mit dem die Bundesregierung 30.000 Euro jährlich für die jeweiligen Einrichtungen und insgesamt rund 50 Millionen Euro aufwendet, ist kürzlich gestartet. Das Förderprogramm sieht vor, dass weitere 10.000 Euro durch die jeweilige Kommune, das Land oder den jeweiligen Projektträger aufgebracht werden sollen, um mit dann 40.000 Euro Förderung eine tragfähige Basis für die Mehrgenerationenhäuser zu schaffen. „Das Sozialministerium des Landes hat hier bislang nur ermunternde Worte für die Häuser gefunden. Den schönen Worten der Ministerin Schwesig müssen jetzt aber auch Taten folgen. 230.000 Euro würden genügen, um zumindest den bestehenden 23 Häusern im Land eine sichere Perspektive zu eröffnen. Angesichts der enormen Entlastungen der Kommunen und des Landes durch den Bund im Rahmen der Hartz-IV-Einigung und durch das Bildungs- und Teilhabepaket wäre das nicht zu viel verlangt. Frau Schwesig ist am Zug und darf die Häuser jetzt nicht im Stich lassen. Ihrer selbst erklärten sozialen Verantwortung darf sie nun auch mal gerecht werden“, so Eckhardt Rehberg, der bei seinem Besuch vom CDU-Landtagskandidaten Jörg-Otto Czimczik begleitet wird.

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