Pressemeldung vom 23.08.2012

Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und zuständige Unions-Berichterstatter im Haushaltsausschuss, Eckhardt Rehberg, begrüßt das neue Forschungsprogramm „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“. Damit stößt das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein neues 500 Millionen schweres Programm für den Osten an.

„Das neue Programm soll bis 2019 Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft unterstützen, mit dem Ziel innovative Ideen zügiger in marktreife Produkte zu überführen. Neben den zahlreichen exzellenten, staatlich finanzierten Forschungseinrichtungen fehlt es Ostdeutschland aufgrund seiner kleinteiligen Wirtschaftsstruktur an forschungsintensiven Unternehmen. Als Bestandteil des erfolgreichen Dach-Programms „Unternehmen Region“ soll „Zwanzig20“ diese Lücke schließen. Durch die Bündelung herausragender wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Kompetenz in Konsortien aus ostdeutschen Akteuren und Partnern aus den alten Bundesländern soll der Forschungsstandort Ostdeutschland mit innovativen Produkten und zukunftsträchtigen Arbeitsplätzen nachhaltig gestärkt werden. Die Verzahnung von Ost und West mit einem gegenseitigen Know-how-Transfer ist eine riesige Chance mit Vorteilen für alle Partner“ so Eckhardt Rehberg. Die entsprechenden Konzepte, die bis zum 3. April 2013 eingereicht werden können, müssen wirtschaftlich und wissenschaftlich plausibel und auf hohem innovativem Niveau die Problemlösung und den Weg dorthin darstellen. Die gegründeten Konsortien sind während der Förderphase für weitere Partner offen. Das BMBF wird die Partnersuche online mit einer Partnerdatenbank und einem Marktplatz-Portal unterstützen. Die eingereichten Initialkonzepte werden durch das BMBF und eine unabhängige Expertenjury voraussichtlich im Juni 2013 bewertet.

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