Pressemeldung vom 27.09.2011

Der Beauftragte für die Maritime Wirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg, begrüßt die Entscheidung von Scandlines die Fähre „Berlin“, eines von zwei neuen Schiffen, unter deutscher Flagge zu fahren. Eckhardt Rehberg: “Die Entscheidung von Scandlines, eine der zwei neuen Fährschiffe unter deutscher Flagge zu führen ist höchst erfreulich, insbesondere vor dem Hintergrund der derzeitigen Debatte um die Schifffahrtsbeihilfen.“

Die „Berlin“ ist eine von zwei neuen Fähren, die momentan in den P+S Werften in Stralsund gebaut werden. Die modernen Fährschiffe entsprechen dem höchsten technischen Standard (LNG-fähiges Antriebssystem, weitestgehende Reduzierung von Treibstoffverbrauch und Emissionen). Neben ökonomischen werden somit auch ökologische Vorteile erzielt. Ein-gesetzt werden sollen die neuen Schiffe auf der Route Rostock – Gedser, womit der zukunftsfähige Fährverkehr zwischen Deutschland und Dänemark gestärkt wird. „Die Auftragsvergabe an die P+S Werften in Stralsund zeugt von einem großen Vertrauen in das Unternehmen und seine Mitarbeiter. Zusammen mit der Entscheidung die „Berlin“ unter deutscher Flagge zu führen, stärkt Scandlines den maritimen Standort Mecklenburg-Vorpommern somit insgesamt.“ so Eckhardt Rehberg abschließend.

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