Pressemeldung vom 10.09.2012

Berlin. Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete und zuständige Unions-Berichterstatter im Haushaltsausschuss, Eckhardt Rehberg, berichtet, erhält das Institut für Physik der Universität Rostock eine Zuwendung des Bundes in Höhe von rd. 220.000 Euro…

Berlin, 10. September 2012 Rehberg: Rostocker Physiker leisten wichtigen Beitrag zur Elementarteilchenphysik am CERN in Genf – Bundesförderung in Höhe von 220.000 Euro Berlin. Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete und zuständige Unions-Berichterstatter im Haushaltsausschuss, Eckhardt Rehberg, berichtet, erhält das Institut für Physik der Universität Rostock eine Zuwendung des Bundes in Höhe von rd. 220.000 Euro für ein Verbundprojekt im Bereich der Elementarteilchenphysik. Die Projektlaufzeit startete am 01.07.2012 und endet am 30.06.2015. „Ich freue mich sehr über die Förderung für die Elementarteilchenphysiker an der Universität Rostock. Die Universität Rostock wird gemeinsam im Verbund mit den Universitäten Heidelberg und Dortmund und dem Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg zentrale Arbeiten zum LHCb-Detektor am CERN in Genf durchführen. Am CERN in Genf wird physikalische Grundlagenforschung betrieben, insbesondere wird mit Hilfe großer Teilchenbeschleuniger der Aufbau der Materie erforscht. Über die hervorragende Arbeit am CERN, an der auch 180 Mitarbeiter und 1.200 Gastwissenschaftler aus Deutschland beteiligt sind, konnte ich mich persönlich im Februar dieses Jahres überzeugen. Erst kürzlich haben die Forscher am CERN ein neues Teilchen entdeckt, das sogenannte ‚Higgs-Teilchen‘. Das die Universität Rostock einen wichtigen Beitrag zu den Arbeiten am CERN leistet, ist hoch erfreulich“ so Eckhardt Rehberg. Mit dem LHCb-Experiment wird die Asymmetrie von Teilchen und Antiteilchen im Universum untersucht, die eine Grundlage unserer Existenz ist. Im Rahmen des o.g. Projektes werden u.a. Softwarearbeiten für den Detektor zur Analyse der Teilchenspuren durchgeführt.

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