Pressemeldung vom 07.08.2012

Der Bundestagsabgeordnete und Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Maritime Wirtschaft, Eckhardt Rehberg, stellte im Vorfeld des maritimen Großereignisses in Mecklenburg-Vorpommern die Bedeutung der Maritimen Wirtschaft heraus:

„Die am Donnerstag beginnende 22. Hanse Sail mit über einer Millionen erwarteter Besucher ist das maritime Ereignis im Nordosten. Der Volksfestcharakter lockt hundertausende Gäste und ist für den Tourismus ein wichtiger Termin. Das Treffen der Groß- und Traditionssegler stellt aber auch die Bedeutung der maritimen Branche heraus, die unsere Hansestädte und Küsten einmalig wirtschaftlich und kulturell prägte. Die Traditionssegler sollten daher auch nicht mit unnötiger Bürokratie belastet werden“, erklärt Rehberg und verweist auf die Probleme mit der Vielzahl an Verordnungen, die für die historischen Schiffe gelten. „Die weitere Entwicklung des ganzen Landes ist zwangsläufig mit der Zukunft der Maritimen Wirtschaft verbunden. Moderne Werften und zukunftsfähige Häfen stellen den industriellen Kern des Landes dar und sorgen für zehntausende Arbeitsplätze. Insofern muss daraus auch die politische Erkenntnis noch stärken reifen, dass Investitionen in diesen Wirtschaftszweig über das Wohl und die Weiterentwicklung unseres Landes mit entscheiden. Deshalb sind die unterstützenden Maßnahmen für die Werften und das Ziel des weiteren Ausbaus unserer Häfen gerechtfertigt und vernünftig. Auch die Maßnahmen zur Stärkung der deutschen Flagge, wie die von CDU, CSU und FDP angeschobene Modernisierung des Maritimen Bündnisses für Beschäftigung und Ausbildung, tragen hierzu bei“, so Rehberg abschließend.

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