Pressemeldung vom 04.01.2012

Berlin/Rostock. Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg mitteilt, ist und bleibt die Rente mit 67 der richtige Weg um die Rentenversicherung zukunftsfest zu machen.

„Die heutige Situation mit längeren Lebens- und Rentenbezugszeiten in einer gleich-zeitig schrumpfenden Gesellschaft macht diesen Schritt erforderlich. Wenn wir Generationengerechtigkeit erreichen wollen, ist der eingeschlagene Weg unwiderruflich und den Menschen auch zumutbar. Zudem wird in der jetzigen Debatte völlig übersehen, dass Versicherte mit mindestens 45 Pflichtbeitragsjahren weiterhin einen Anspruch auf einen abschlagsfreien Renteneintritt ab 65 haben. Momentan erreichen rund 20 Prozent der Versicherten 45 Beitragsjahre. Bei Männern liegt dieser Anteil mit gut 30 Prozent höher als bei Frauen mit rund 10 Prozent. Die nun in Kraft getretene Reform hat gleichzeitig ein spürbare Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer über 50 Jahren gebracht. Begleitende Programme der Bundesregierung zielen auf einen Einstellungswandel hinsichtlich der Teilnahme und Teilhabe von älteren Menschen am Arbeitsleben. Die Förderinstrumente werden dazu beitragen, dass ältere Menschen länger erwerbstätig sein können. Deshalb wird auch künftig ein beachtlicher Anteil der Versicherten die Voraussetzung für einen abschlagsfreien Rentenbezug ab 65 erfüllen.“ so Eckhardt Rehberg.

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