Der Vorsitzende der Landesgruppe M-V der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg, betont nach dem Unfall des Traditionsschiffes „Stettin“ im Rahmen der Hanse Sail die Bedeutung  der Sicherheit:

„Der Unfall zeigt, dass auch bei der Traditionsschifffahrt die Sicherheit gewährleistet werden muss. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass in der derzeitigen Debatte um die Sicherheitsstandards von übermäßiger bzw. von unnötiger Bürokratie gesprochen wird, so wie es Ministerpräsidentin Schwesig gerade erst zur Eröffnung der Hanse Sail bzw. Bundesaußenminister Gabriel anlässlich seines Besuchs der 27. Hanse Sail in Rostock formulierten. Der Zusammenstoß, der weitaus schlimmere Folgen hätte haben können, mahnt dazu, die Debatte sachlicher zu führen.

Vor dem Hintergrund, dass gerade die voll besetzten Traditionsschiffe bei den maritimen Treffen einem hohem Verkehrsaufkommen in den Seekanälen ausgesetzt sind, ist die Abwehrhaltung gegen Sicherheitsrichtlinien, die ansonsten bei der Fahrgastschifffahrt gelten, kaum nachvollziehbar.

Der Bund hat zugesagt, die Schiffe bei der Umrüstung finanziell unterstützen zu wollen. Deshalb eignet sich das Thema nicht zur parteipolitischen Profilierung. Die Sicherheit der Passagiere muss oberste Priorität haben“, so Rehberg abschließend.

170814 Sicherheit Traditionsschifffahrt
170814 Sicherheit Traditionsschifffahrt
170814_Sicherheit_Traditionsschifffahrt.pdf
96.0 KiB
15 Downloads
Details...