Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg mitteilt, könnte die Ortsumgehung Mirow doch schneller als gedacht fertig werden. Sie ist ausfinanziert und im Bundesverkehrswegeplan 2030 als „laufendes und fest disponiertes Projekt“ aufgenommen. Zwar liegt gegen die Planfeststellung eine Klage vor, die bisher gerichtlich noch nicht abschließend entschieden wurde. Der Bund hat aber einer anderen technischen Lösung zugestimmt: Statt einer Überschüttung kann ein Bodenaustausch vorgenommen werden. Das verkürzt die Bauzeit um 4 Jahre.

Eckhardt Rehberg: „Das ist eine gute Nachricht für die Tourismusregion Mecklenburgische Seenplatte und die Menschen vor Ort, die schon viele Jahre auf die Ortsumgehung Mirow warten.“

170516 OUMirow Bauzeitverkürzung
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