Die Bundesregierung hat heute den Bundesverkehrswegeplan 2030 beschlossen. Hierzu erklärt der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU):

„Nach Abschluss der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Bundesverkehrswegeplan haben sich für Mecklenburg-Vorpommern noch positive Änderungen ergeben, von denen auch die Mecklenburgische Seenplatte profitiert. Gegenüber dem Entwurf im März wurde die Ortsumgehung Klink an der B 192 in den vordinglichen Bedarf heraufgestuft. Somit sind nun 5 Straßenbauprojekte in meinem Wahlkreis in der höchsten Kategorie. Neben der Ortumgehung Klink sind die Ortsumgehungen Usadel und Weisdin an der B 96 zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz sowie die Ortsumgehung Dargun im vordringlichen Bedarf enthalten. Auch die B 198n zwischen Mirow und Wittstock ist hier eingeordnet worden.

Die Ortsumgehung Mirow und der 1. Bauabschnitt der Ortsumgehung Neubrandenburg sind  als laufende Maßnahmen eingeordnet, da die Ausfinanzierung bereits vom Bundesverkehrsministerium zugesagt ist.

Der Bundesverkehrswegeplan hat damit auch die Bedürfnisse des Landes und der Region berücksichtigt und seine Hausaufgaben erledigt. Wichtig ist nun, dass die Landesregierung die Planungen zügig anschiebt, um die Projekte realisieren zu können. Denn immer noch gilt: Planen muss das Land. Erst wenn die sogenannte Baureife für die Straßenprojekte hergestellt ist, kann der Bund die Finanzierung übernehmen.“

Die einzelnen Straßenbauprojekte finden Sie im Anhang.

160803 BVWP2030 Wahlkreis17
160803 BVWP2030 Wahlkreis17
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