Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg kritisiert die Aussagen der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung und SPD-Politikerin Aydan Özoguz, Flüchtlingen Reisen in ihre Herkunftsländer zu erlauben:

„Das ist kaum jemandem zu vermitteln, wenn Menschen vor Krieg und Gewalt fliehen und dann mehrtägige Urlaubsreisen in dem Land verbringen, aus dem sie geflohen sind. Natürlich sind Sterbefälle im engsten Familienkreis nachvollziehbare Gründe für eine Reise in die Heimat, aber mehrtägige und wiederholte Aufenthalte sind nicht zu akzeptieren.

Diese Fälle scheinen sich zu häufen und müssen Konsequenzen haben. In diesen Fällen sind der Schutzstatus zu hinterfragen und eine Abschiebung die richtige Schlussfolgerung.

Vor dem Hintergrund der grauenhaften terroristischen Anschläge, die uns in Europa erneut heimgesucht haben, sind auch unter Sicherheitsaspekten diese Reisebewegungen kritisch zu beleuchten“, so Eckhardt Rehberg abschließend.  

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