Der CDU- Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern, Eckhardt Rehberg, reagiert mit Unverständnis auf die Äußerung von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig auf die Medienberichterstattung vom 2.09.2016, dass die Bundesregierung beabsichtige, sich von der Armenienresolution des Deutschen Bundestages zu distanzieren, die der Regierungssprecher in der Regierungspressekonferenz der Bundesregierung als Falschmeldung zurückgewiesen hat.

Eckhardt Rehberg: „Ich finde es unverantwortlich, wenn Frau Schwesig, die als Bundesfamilienministerin Mitglied der Bundesregierung ist, sich vorschnell zu einem nicht in ihrer originären Zuständigkeit liegenden Thema äußert, bevor die Bundesregierung ihre Haltung erklärt hat. Wie sich herausgestellt hat, ist sie auf den falschen Zug aufgesprungen: Die Bundesregierung beabsichtigt nicht, sich von der Armenienresolution zu distanzieren.“

„Ich kann der Bundesfamilienministerin nur raten, sich erst zu informieren und nachzudenken. Man muss nicht auf jede Medienberichterstattung aufspringen. Vorwitziges Geschwätz wie im Fall Lohfink sind verantwortungslos und schädlich“, so Eckhardt Rehberg abschließend.

160902SchwesigArmenienresolution
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