Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg, resümiert eine positive Förderpolitik des Bundes in den Bereichen Wirtschaft und Energie für Mecklenburg-Vorpommern:

„Durch unterschiedliche Programme fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Vorhaben in Mecklenburg-Vorpommern. Allein in der zweiten Hälfte diesen Jahres wurden 720 Vorhaben mit einer Gesamtfördersumme von 19,5 Millionen Euro in unserem Bundesland finanziell unterstützt. Darunter fallen vor allem Technologie- und Energieprogramme, die Unternehmen des Landes, aber auch Vereinen und Kleinstprojekten zugutekommen. Von der angewandten Forschung im Hochtechnologiebereich bis zu kleineren Zuwendungen für Vorhaben in der Elektromobilität wurden unterschiedliche Initiativen gefördert.

Seit dem Start des ‚Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand‘ (ZIM) im Jahr 2009 wurden in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 99,33 Millionen Euro in 829 Vorhaben bewilligt. Das ZIM-Programm ist ein technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen in Kooperation mit wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. Zugleich gibt es in Mecklenburg-Vorpommern 207 Unternehmensbeteiligungen am Programm ‚Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)‘. Hier werden kleine und mittlere Unternehmen mit Forschungseinrichtungen in Verbindung gebracht. Im ostdeutschlandspezifischen Programm „INNO-KOM-Ost“ mit einem ähnlichen Ansatz agieren 14 Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit der Firmen kann sich konkret an ihren Bedürfnissen orientieren und deren Ergebnisse schnell und effizient transferieren und umsetzen.

Die große Bandbreite der Unterstützung aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist für uns als Flächenland der richtige Weg. Auch außerhalb der Zentren werden so technologisches Know-How und unternehmerische Innovationen gefördert. Es wird auch in Zukunft darauf ankommen, dass Unternehmen unseres Landes konkurrenzfähig bleiben können.Forschung und Innovation ist daher unerlässlich, befördert neue Produkte und ist im Wettbewerb um Fachkräfte ein wichtiges Kriterium. Politik muss Unternehmen zu Forschung und Entwicklung ermuntern und weiterhin zielgerichtet fördern“, so Rehberg abschließend.  

161229 BMWi MV II
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