Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg mitteilt, ist die B 189 n in die höchste Kategorie des Bundesverkehrswegeplanes 2030, nämlich in den „vordringlichen Bedarf“ aufgenommen worden. Der Bund hat damit seine Hausaufgaben erledigt.

Wichtig ist nun, dass die Landesregierungen der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die Planungen zügig vorantreiben, um das Projekt zügig realisieren zu können. Denn immer noch gilt: Planen muss das Land. Erst wenn die sogenannte Baureife für die Straßenprojekte hergestellt ist, kann der Bund die Finanzierung übernehmen.

Die Ortsumgehung Mirow ist ausfinanziert und im Bundesverkehrswegeplan 2030 als „laufendes und fest disponiertes Projekt“ aufgenommen. Zwar liegt gegen die Planfeststellung eine Klage vor, die bisher gerichtlich noch nicht abschließend entschieden wurde. Der Bund hat aber einer anderen technischen Lösung zugestimmt: Statt einer Überschüttung kann ein Bodenaustausch vorgenommen werden. Das verkürzt die Bauzeit um 4 Jahre. „Das ist eine gute Nachricht für die Tourismusregion Mecklenburgische Seenplatte und die Menschen vor Ort, die schon viele Jahre auf die Ortsumgehung Mirow warten.“, so Eckhardt Rehberg abschließend.

170815 N 189 N Beschleunigung
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