Wie der Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern und haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Eckhardt Rehberg anlässlich der Festsetzung der Fangmöglichkeiten in der Ostsee für das Jahr 2018 durch den Rat der europäischen Fischereiminister mitteilt, stehen auch 2018 Bundesmittel für Begleitmaßnahmen zur Anpassung und Entwicklung der deutschen Fischereiflotte zur Verfügung.

Eckhardt Rehberg „Zur Unterstützung der Fischereibetriebe aufgrund gekürzter Fangquoten für Dorsch in der westlichen Ostsee hatte die CDU geführte Koalition die Bundesmittel für das Jahr 2017 um 2 Millionen Euro auf 4,2 Millionen Euro erhöht, die um EU-Mittel weiter ergänzt werden. Von diesen werden 2017 voraussichtlich ca. 670.000 Euro verausgabt. Die Bundesmittel sind übertragbar, so dass nicht verausgabte Mittel auch 2018 zur weiteren Unterstützung der Fischereibetriebe aufgrund der gekürzten Fangquoten zur Verfügung stehen, auch wenn der Bundeshaushalt für das Jahr 2018 noch nicht verabschiedet ist. Von den Mitteln können unter anderem Ausgaben für Begleitmaßnahmen bei vorübergehender oder endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit sowie für die Nachwuchsförderung an Bord von Fischereifahrzeugen geleistet werden.“

„Die Quotenkürzungen sind schmerzlich für die deutschen Ostseefischer, auch wenn Forderungen nach weitreichenderen Quotenkürzungen im Fischereirat abgewendet werden konnten. Mit den Bundesmitteln für Maßnahmen zur Anpassung und Entwicklung der Fischereiflotte werden wir die Fischer auch 2018 finanziell unterstützen.“, so Eckhardt Rehberg abschließend.

171010 Kompensation Fangquoten
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