Pressemeldung vom 30.09.2011

Der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) forderte das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Rostock dazu auf, schnellstmöglich eine Lösung zum irreführenden Landkreisnamen in den Altkreisen Bad Doberan und Güstrow zu erarbeiten und die Posse endlich zu beenden:

„Es wäre ein echter ‚Schildbürgerstreich‘, wenn fortan zweimal das Wort Landkreis im neuen Namen des Landkreises Rostock geführt werden muss“, kritisierte Rehberg die laufende Diskussion. „Das in der Öffentlichkeit entstandene Bild des Verwaltungshandelns schade der gesamten Region. Wir geben uns der Lächerlichkeit preis“, so Rehberg. Es sei zu hinterfragen, warum im Vorfeld des Bürgerentscheides nicht vom Innenministerium darauf hingewiesen wurde. Jetzt öffentlich auf diesen Umstand hinzuweisen und als Begründung den Bürgerwillen anzuführen, zeuge von wenig Professionalität und großer Ignoranz. Mitnichten hätten die Wählerinnen und Wähler die Bezeichnung „Landkreis Landkreis Rostock“ mit ihrer Entscheidung gewünscht, so Rehberg. „Der Innenminister kann in einer neuerlichen Verordnung erwirken, den Vorsatz ‚Landkreis‘ zu streichen, um die Debatte endlich zu beenden“, forderte Rehberg abschließend.

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