Pressemeldung vom 20.03.2013

Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern, Eckhardt Rehberg, zeigt sich erfreut über die Steigerung der Renten im Osten zum 01. Juli 2013 um 3,29 Prozent.

„Die Steigerung des Renten im Osten um 3,29 Prozent und 0,25 Prozent im Westen macht deutlich, das die Angleichung der Renten in Ost und West weiter voranschreitet. Der aktuelle Rentenwert in den ostdeutschen Bundesländern steigt von 88,8 Prozent auf 91,5 Prozent des Wertes der westdeutschen Bundesländer. Entscheidend für die deutliche Annäherung ist das höhere Lohnplus, das im Osten deutlich höher als im Westen ausfiel. Die Politik von CDU/CSU und FDP für mehr Wachstum und Beschäftigung wird auch zukünftig der Garant für den Rentenangleichungsprozess sein. Die Pläne von Frau Schwesig und der SPD die Rentenwerte stufenweise anzugleichen, führt zu massiven Benachteiligungen ostdeutscher Arbeitnehmer bzw. zukünftigen Rentnergenerationen. Herr Steinbrück und Frau Schwesig verschweigen bewusst, dass ein einheitliches Rentenrecht in Ost und West im Umkehrschluss den Wegfall der derzeitigen Hochwertung der ostdeutschen Einkommen bedeutet und der gegenwärtige Lohnabstand in den zukünftigen Renten im Osten verfestigt würde“ so Eckhardt Rehberg.