Pressemeldung vom 16.11.2011

Berlin/Rostock. Wie der Mecklenburger CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg, mitteilt, werden in der zweiten Programmphase des Aktionsprogramms „Mehrgenerationenhäuser“ folgende Einrichtungen gefördert:

– MGH Gemeindezentrum Dummerstorf – – AWO Familien-, Freizeit- und Lernberatungszentrum Güstrow – – DRK Mehrgenerationenhaus Rostock Toitenwinkel – – Mehrgenerationenhaus Rostock Lütten Klein Eckhardt Rehberg: „Ich freue mich sehr, dass die Mehrgenerationenhäuser in Rostock, Güstrow und Dummerstorf unter den 450 geförderten Einrichtungen in der zweiten Programmphase sind. Die Entscheidung ist angesichts von über 600 eingereichten Bewerbungen ein Beleg für die Güte und ausgezeichnete Arbeit dieser Häuser.“ Aus mehr als 600 eingereichten Bewerbungen hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in Abstimmung mit den Bundesländern, die Mehrgenerationenhäuser für das neue Bundesprogramm ermittelt. Damit können ab Januar 2012 bundesweit insgesamt 450 Mehrgenerationenhäuser an dem neuen Programm teilnehmen. Sie erhalten – wie im bisherigen Aktionsprogramm – einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) werden davon pro Haus 30.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die weiteren 10.000 Euro übernehmen Kommune oder Land. Inhaltlich setzt das Bundesfamilienministerium im Aktionsprogramm II folgende neue Schwerpunkte: „Alter und Pflege“: Etablierung von Beratungsangeboten für ältere Menschen, Pflegebedürftige und Demenzkranke und ihre Angehörigen „Integration und Bildung“: Etablierung integrationsfördernder und bildungsunterstützender Angebote in möglichst vielen Häusern „Haushaltsnahe Dienstleistungen“: Nachhaltige Festigung der Mehrgenerationenhäuser als die Dienstleistungsdrehscheiben in der jeweiligen Standortkommune „Freiwilliges Engagement“: Stärkere Vernetzung mit Einrichtungen und Initiativen – wie Freiwilligenagenturen, Seniorenbüros, Jugendmigrationsdiensten Auch im neuen Förderprogramm wird der generationenübergreifende Ansatz im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus sind die Voraussetzungen geschaffen, dass jedes Mehrgenerationenhaus Bundesfreiwillige einsetzen kann. Weiter Informationen unter: www.mehrgenerationenhaeuser.de

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