Pressemeldung vom 26.08.2011

Auf die Aussagen des Landratskandidaten der Linken, Christoph Küsters, die Bundeswehr würde bei Einsätzen auf der ganzen Welt mit anderen Armeen zusammen morden (Ostsee-Zeitung Rostock, 23.08.2011), reagierte der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg empört:

„Diese Geisteshaltung reiht sich ein in die aktuellen Vorfälle der Partei Die.Linke, die nach der Verhöhnung der Maueropfer und dem anbiedernden Gratulationsschreiben bei einem Diktator es nun auf die deutschen Soldaten abgesehen hat. Diese Partei zeigt ihr wahres Gesicht und gesellt sich zu den extremistischen Parteien “, so Rehberg. Der Bundestagsabgeordnete wies darauf hin, dass die Bundeswehr bei ihren internationalen Einsätzen auch humanitäre Aufgaben im Rahmen internationaler Bündnisse mit UN-Mandat erfülle: „Küsters macht sich zum Gehilfen des internationalen Terrorismus und beleidigt deutsche Soldaten, die auch in unserer Region beheimatet sind“, so Rehberg. Über 4000 Soldaten seien in Rostock, Sanitz, Laage, Cammin und Bad Sülze stationiert. Darunter befänden sich derzeit viele im Einsatz in Afghanistan. „Unsere Soldaten morden nicht, sondern tragen zu Stabilisierung des Landes bei. Dass dieser Auftrag eine schwierige Mission ist, darf nicht zum Gegenstand von verächtlichem und ehrabschneidendem Wahlkampfgetöse werden. Wer nicht einmal bereits ist, den ermordeten Mauerflüchtlinge zu gedenken, sollte sich in Zurückhaltung üben“, so Eckhardt Rehberg. Der CDU-Politiker betonte, dass Küsters damit auch die Standortfrage und die möglichen Verhandlungen erschwere: „Mit dieser Haltung werden auch tausende zivile Arbeitsplätze gefährdet“, so Rehberg abschließend.

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