Pressemeldung vom 17.07.2012

Rehberg: Hemmnisse beim Breitbandausbau überwinden – Koalition stärkt Investitionsmöglichkeiten für Ausbau mit schnellem Internet Der Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Koalitionsarbeitsgruppe „Ländliche Räume, regionale Vielfalt“, Eckhardt Rehberg (CDU), bezeichnete den Abschlussbericht der Arbeitsgruppe als erfreuliche Grundlage für den verstärkten Breitbandausbau der ländlichen Räume:

Rehberg: Hemmnisse beim Breitbandausbau überwinden – Koalition stärkt Investitionsmöglichkeiten für Ausbau mit schnellem Internet Der Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Koalitionsarbeitsgruppe „Ländliche Räume, regionale Vielfalt“, Eckhardt Rehberg (CDU), bezeichnete den Abschlussbericht der Arbeitsgruppe als erfreuliche Grundlage für den verstärkten Breitbandausbau der ländlichen Räume: „Die Bundesregierung hat mit der Breitbandstrategie große Ziele abgesteckt. So sollen bis zum Jahr 2014 75 Prozent der Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 MBit pro Sekunde erhalten. An diesem Ziel sollte festgehalten werden, um eine der wichtigsten Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung der ländlichen Räume zu schaffen. Der Erhalt und die Ansiedlung von Unternehmen und Arbeitsplätzen in der Fläche hängt unmittelbar mit der Versorgung mit schnellem Internet zusammen“, so Rehberg. Die Koalition habe mit den nun vorgeschlagenen Maßnahmen den Weg eröffnet, die Ziele der Bundesregierung effizienter und schneller zu realisieren: Neben der Gewährleistung, dass interessierte Anbieter einen uneingeschränkten Zugang zu Kabelverzweigern (KVz) und/oder Schaltverteilern erhalten und der Sicherstellung der Rentabilität des Netzausbaus durch eine möglichst hohe Anzahl an Endabnehmeranschlüssen, etwa durch finanzielle Anreize über steuerliche Regelungen für den Hauseigentümer zur Abschreibung der einmaligen Investitionskosten für den Hausanschluss sollen die Ausbaukosten durch Öffnung der Breitbandförderprogramme für kommunale Unternehmen gesenkt werden. Weiterhin sollten die Mietzinsen für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) reduziert werden. Dieser Schritt könne durch eine investitionsfördernde Berechnungsmethode erfolgen, die sich an den tatsächlichen Marktpreisen und einem abgeschriebenen Netz orientiert. Dieses Entgelt für die letzten Meter bis zum Endkunden auf den alten Kupferleitungen müssen die Wettbewerber an die Deutsche Telekom entrichten.

Pressemeldung Vom 17.07.2012
Pressemeldung Vom 17.07.2012
Pressemeldung vom 17.07.2012.pdf
82.6 KiB
61 Downloads
Details...