Pressemeldung vom 09.05.2012

Der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Maritime Wirtschaft und Mitglied im Haushaltsauschuss, Eckhardt Rehberg, begrüßte den heutigen Bericht der Bundesregierung über ein Gesamtkonzept für die deutschen Forschungsschiffe, den der Haushaltsausschuss in seiner heutigen Sitzung gebilligt hat: …

Rehberg: Haushaltsausschuss billigt Forschungsschiffstrategie – Vier Nachfolgebauten innerhalb der nächsten Dekade sollen Deutschlands führende Rolle in der Meeres- und Polarforschung sichern Der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Maritime Wirtschaft und Mitglied im Haushaltsauschuss, Eckhardt Rehberg, begrüßte den heutigen Bericht der Bundesregierung über ein Gesamtkonzept für die deutschen Forschungsschiffe, den der Haushaltsausschuss in seiner heutigen Sitzung gebilligt hat: „In Folge der Empfehlungen des Wissenschaftsrates aus dem Jahr 2010 hat die Bundesregierung eine Gesamtschiffstrategie für die Forschungsschiffe vorgelegt, welche den Neubau von vier der acht der hochseetauglichen Forschungsschiffe im Geschäftsbereich des BMBF innerhalb des nächsten Jahrzehnts vorsieht. Die Strategie ist Planungs- und Handlungsgrundlage für die nächste Dekade. Neben dem bereits in Auftrag gegebenen Neubau der FS SONNE (Baukosten 125 Mio. €, Bund 90%, fünf Küstenländer 10%; Fertigstellung 2015) sieht die Strategie Nachfolgebauten für die FS POSEIDON (Baukosten 110 Mio. €; Fertigstellung 2018), die FS POLARSTERN (Baukosten 450 Mio. €; Fertigstellung 2017) und die FS METEOR (Baukosten 160 Mio. €; Baubeginn 2019/20) vor, welche alle drei zu 100 Prozent vom Bund finanziert werden. Maßgebende Kriterien für die Entscheidung der Neubauten sind die steigenden Betriebskosten der überalterten Schiffe, Ausfallrisiken, erhöhte sicherheitstechnische und umweltrelevante Standards sowie die Einsatzmöglichkeit neuer Forschungstechnik. Die von der Bundesregierung vorgelegte Strategie nimmt den Großteil der vom Wissenschaftsrat formulierten Empfehlungen auf und stellt sicher, dass die Führungsrolle der deutschen Meeres- und Polarforschung auch zukünftig gesichert wird. Gleichzeitig bedeuten die geplanten Neubauten eine große Chance für den Werftenstandort Deutschland, welcher im Spezialschiffbauweltweit führend ist.“ so Eckhardt Rehberg.

Pressemeldung Vom 09.05.2012-1
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