Pressemeldung vom 07.04.2011

„Heute wurde der neue Feuerwehrführerschein im Deutschen Bundestag beschlossen. Das ist ein guter Tag für alle Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdienste, das Technische Hilfswerk und das Ehrenamt.“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Vorstandes der THW-Landesvereinigung Mecklenburg-Vorpommern e.V. Eckhardt Rehberg.

„Mit dieser wichtigen, praxisnahen, kostengünstigen und unbürokratischen Regelung für einen Großen Feuerwehrführerschein wird die Einsatzfähigkeit von Feuerwehr und Rettungsdiensten verbessert. Viel mehr Freiwillige können jetzt nach interner Schulung und Prüfung Fahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen führen. Damit ist es uns gelungen, Hürden auszuräumen und das Ehrenamt im Bereich des Brand- und Katastrophenschutz nachhaltig zu stärken.“ Die neue Regelung gilt für Feuerwehr, Rettungsdienste, technisches Hilfswerk und andere Organisationen des Katastrophenschutzes. Nach einer Einweisung und Prüfung durch die Organisation bzw. durch einen externen Fahrlehrer können die Länder Fahrberechtigungen für Fahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen – inklusive Anhänger – ausstellen. Bisher gilt die Regelung nur teilweise für Fahrzeuge bis zu 4,75 Tonnen. In der Praxis liegen jedoch eine Vielzahl der neuen, kleineren Einsatzfahrzeuge bereits über der Gesamtmasse von 4,75 Tonnen. Laut Feuerwehrverband sind etwa 16.000 Fahrzeuge von der Neuregelung positiv betroffen.

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