Pressemeldung vom 11.07.2012

Der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Maritime Wirtschaft, Eckhardt Rehberg, begrüßte die heutige Entscheidung der EU-Kommission, dem Rettungspaket zuzustimmen, das das Land Mecklenburg-Vorpommern und die Bundesregierung auf den Weg gebracht haben:

„Die Kommission bestätigt damit das von Land und Bund mit der Werftleitung ausgehandelte Rettungspaket. Die P+S Werften haben eine Zukunft. Dafür spricht nicht nur das bestehende Auftragsvolumen von über 1 Milliarde Euro, sondern auch der bisher eingeschlagene Weg, mit dem Focus auf den Spezialschiffbau und den Blick auf den Offshore-Markt. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten bedanken, vor allem auch bei den Beschäftigten an beiden Standorten, die durch Lohnverzicht und Unternehmensbeteiligung einen großen Anteil an der Verwirklichung des Rettungspaketes haben“, so Rehberg. Aber auch die Bundesregierung mit der weiteren staatlichen Garantie und die Landesregierung hätten dafür Sorge getragen, dass die Werft im strukturschwachen Vorpommern eine Zukunft hat und tausende Familien nun Gewissheit hätten, erklärte Rehberg abschließend.

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