Pressemeldung vom 16.10.2012

Der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) äußerte sich empört über den Bundestagsabgeordneten Dieter Dehm (Die Linke) und den RotFuchs Förderverein, der am 20. Oktober 2012 in Rostock zu einer „festlichen Veranstaltung“ anlässlich des „95. Jahrestages der großen Sozialistischen Oktoberrevolution“ einlädt:

„Die gewaltsame Machtübernahme 1917 durch die russischen kommunistischen Bolschewiki ist der Beginn einer unendlich leidvollen Diktatur, der Millionen Menschen zum Opfer fielen. Dieses Ereignis zu verherrlichen spottet jeder Beschreibung. Von abstrusen Vereinen wie RotFuchs ist nichts anderes zu erwarten. Die Unterstützung durch den linken Bundestagsabgeordneten Herrn Dehm aus Niedersachsen spottet allerdings jeder Beschreibung und offenbart, dass Teile der Linken auch nach 22 Jahren Wiedervereinigung aus der Geschichte nichts gelernt haben und mit Demokratie wenig anfangen können. Die Auseinandersetzung mit politischem Extremismus sollte bei den Linken in den eigenen Reihen beginnen“, so Eckhardt Rehberg, Vorsitzender der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. „Die Oktoberrevolution begründet die Machtübernahme Stalins, der allein den Hungertod von bis zu 14,5 Millionen Menschen zu verantworten hatte. Hinzu kommen die politischen Säuberungen, deren Opferzahl unter Historikern zwischen 3 und 20 Millionen beziffert wird“, so Rehberg abschließend.

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