Der Mecklenburger Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg wurde am 28. Januar 2014 erneut zum Beauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Maritime Wirtschaft berufen.

Er wird sich damit auch in der 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages um die Belange der Werften, Reedereien und Häfen mit ihren über 400.000 Beschäftigten kümmern.

 

Eckhardt Rehberg: “Ich freue mich sehr, dass der Bedeutung der maritimen Wirtschaft für die gesamte deutsche Wirtschaft durch meine Berufung Rechnung getragen wurde. Das ist ein wichtiges Signal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an die Branche und die norddeutschen Küstenländer. Ich werde Hand in Hand mit dem Maritimen Koordinator der Bundesregierung Uwe Karl Beckmeyer arbeiten und von parlamentarischer Seite aus die Belange der Maritimen Wirtschaft für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion koordinieren.“

 

„Wichtig ist aus meiner Sicht, dass wie im Koalitionsvertrag zwischen CDU,CSU und SPD vereinbart, die Wettbewerbsfähigkeit der Maritimen Wirtschaft in Deutschland gestärkt wird. In diesem Sinne werden wir den Koalitionsvertrag, in dem die Maritime Wirtschaft umfassend Niederschlag gefunden hat, abarbeiten. So werden wir unter anderem die Schiffbau- und Meerestechnik als einer der Schlüsselindustrien Deutschlands in die Hightech-Strategie einbeziehen und die Vernetzung der maritimen Wirtschaft mit der Offshore-Windenergie-Branche weiter voranbringen, den angestoßenen Reformprozess der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes unter Einbindung der Beschäftigten so weiterentwickeln, dass die notwendigen regionalen Kompetenzen gesichert werden, ein Wassertourismuskonzept vorlegen, die Forschung an neuen Kraftstoffen sowie die Einführung verflüssigten Erdgases (LNG) in der Schifffahrt vorantreiben, denn unser Ziel ist eine leistungsfähige Schifffahrt, die ihre Vorteile in der Transportkette nutzt und den Klima- und Umweltschutzanforderungen entspricht. So wollen wir dem Schadstoffausstoß der Schifffahrt in der Nord- und Ostsee wirksam begrenzen, ohne dabei Verkehr von ökologisch vorteilhaften Wasserwegen auf Landwege zu verdrängen. Um die Deutsche Flagge zu stärken, wollen wir die Flaggenstaatsverwaltung grundlegend modernisieren und vereinheitlichen. Unser Ziel ist die Stärkung von Innovation und FuE, der Verbesserung der finanziellen und steuerlichen Rahmenbedingungen sowie der Verbesserung der Chancen im Umwelt- und Klimaschutz.“, so Eckhardt Rehberg abschließend.

 

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