Pressemeldung vom 08.02.2012

Im Mittelpunkt stehen vom Bund geförderte Projekte der Spitzenforschung Berlin/Greifswald. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für Bildung und Forschung im Haushaltausschuss Eckhardt Rehberg und der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow werden am kommenden Montag, dem 13. Februar 2012 verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen in Greifswald besuchen.

Auf dem Programm stehen ein Besuch des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie, der Universität Greifswald und seiner Medizinischen Fakultät sowie eine Besichtigung des Wendel-stein 7-X-Projektes am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik. Im Mittelpunkt der Besuche stehen vom Bund geförderte Projekte der Spitzenforschung. „MV erhält in den Jahren 2008 – 2014 Mittel in Höhe 53 Mio. Euro allein aus dem Bundesprogramm ‚Spitzenforschung in den Neuen Bundesländern‘. Mit einem Anteil von 25 Prozent ist MV damit Spitzenreiter bei der Mitteleinwerbung. Dies ist ein Zeichen für die exzellente Arbeit und die Entwicklung von universitärer und außeruniversitärer Forschung in unserem Land. Ich werde mich auch künftig dafür einsetzen, dass die Forschungsmittel des Bundes für Ostdeutschland verstetigt werden.“ so Eckhardt Rehberg. In Greifswald werden gleich zwei Spitzenforschungsprojekte vom Bund gefördert. „Spitzenforschung ist ein wichtiges Element für die Entwicklung unserer Stadt. Deswegen setzen wir uns hier vor Ort auch intensiv für die Erweiterung des Leibniz-Institutes ein.“ betont Egbert Liskow. Auch über die möglichen Konsequenzen, der von der Landesregierung nicht beabsichtigten Co-Finanzierung der Sondertatbestände bei den Leibniz-Einrichtungen werden sich die Abgeordneten informieren. „Spitzenforschung auf der einen Seite und Mittelkürzung auf der anderen Seite passen nicht zusammen. Bei der hälftigen Finanzierung der Leibniz-Institute von Bund und Land würden unnötigerweise Bundesmittel und somit auch weitere Drittmitteleinwerbungen liegengelassen. Dies bedarf einer dringenden Korrektur.“ so Rehberg und Liskow.

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