Freigabe der Mittel für den Lückenschluss vom Schweriner Dreieck bis zur Landesgrenze Brandenburg durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erteilt

Eckhardt Rehberg, Vorsitzender der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, begrüßt die Freigabe der finanziellen Mittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, so dass mit der Baumaßnahme A 14, Landesgrenze BB/MV-AS Ludwiglust-Süd (VKE 6) sofort begonnen werden kann:

„Der konsequente Weiterbau der Bundesautobahn BAB 14 zwischen Magdeburg und dem Kreuz Wismar zur BAB 20 ist für Mecklenburg-Vorpommern und den gesamten nordöstlichen Raum zwischen Hamburg, Rostock und Berlin von zentralem wirtschafts- und verkehrspolitischem Gewicht. Die Anbindung der Seehäfen Wismar, Rostock und Lübeck als entscheidende Seehafenhinterlandanbindung ist eine Grundvoraussetzung, um dem zunehmenden Güterumschlag der Seehäfen gerecht zu werden. Gleichzeitig ist zu erwarten, dass die durchgehende Befahrbarkeit der BAB 14 zu einer wesentlichen Entlastung des Verkehrsraumes Hamburg führen wird. Herausragende Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit des Nordostens hat die Erschließungsfunktion der BAB mit Blick auf den Korridor zwischen Ostsee- und Mittelmeerraum. Deshalb freue ich mich sehr, dass der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, der sich bereits anlässlich seines Besuches in Rostock für den konsequenten Weiterbau der A 14 ausgesprochen hat, die Mittel für den Bauabschnitt VKE 6 (Landesgrenze BB/MV – AS Ludwiglust-Süd), für den Baukosten in Höhe von 88 Mio. Euro veranschlagt sind, freigegeben hat, so dass mit der Baumaßnahme sofort begonnen werden kann. Damit ist die Finanzierung dieses Bauabschnittes nunmehr ebenso wie die des VKE 7 AS Grabow-AK Schwerin (A 24) gesichert. Damit profitiert Mecklenburg-Vorpommern in erheblichem Maße von der Aufstockung der Mittel im Verkehrshaushalt 2014 des Bundes. Ich danke Alexander Dobrindt, dass er sein Wort gehalten hat und diese Schlüsselinvestition für die Zukunft des Landes und des gesamten Nordostens nunmehr in Angriff genommen werden kann.“
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