Eckhardt Rehberg, Vorsitzender der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern und haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zeigt sich erfreut über die Kooperationsvereinbarung zwischen der Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock und DB Schenker bis 2024.

Wie er mitteilt, ist die Finanzierung des Ausbaus der Strecke ABS Kavelstorf-Rostock Seehafen auf 25 t Achslast durch die Aufnahme in das Sofortprogramm Schienenhinterlandverkehr II durch den Bund gesichert. Nach Informationen der Bundesregierung werden im Rahmen dieser Maßnahme sechs neue Durchlässe – Bauwerke, bei denen die Gleisanlagen z. B. über Entwässerungseinrichtungen und Bäche geführt werden – auf der Strecke  zwischen Kavelstorf und Rostock-Seehafen für Achslasten bis zu 25 Tonnen ertüchtigt. Damit wird die Strecke Rostock Seehafen bis in den Großraum Berlin durchgängig mit 25 t-Radsatzlast befahrbar sein. Für die Durchlässe wird aktuell die Entwurfsplanung erarbeitet. Die Strecke Berlin-Dresden befindet sich  im Ausbau und soll bis 2020 für Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h ausgebaut und mit europäischen Zugsicherungs- und Steuerungssystem ETCS ausgestattet werden. Bereits am 1. Juni begannen die Bauarbeiten auf dem 73 Kilometer langen Mittelabschnitt von Wünsdorf bis Hohenleipisch. Eckhardt Rehberg abschließend: „Ich bin zuversichtlich, dass der Zeitplan gehalten wird und damit der Schienenverkehr weiterhin Motor für den Hafen Rostock bleibt.“

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