Pressemeldung vom 12.09.2012

Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und zuständige Unions-Berichterstatter im Haushaltsausschuss, Eckhardt Rehberg, zeigte in seiner gestrigen Rede zum Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf, dass die zusätzlichen 12 Milliarden Euro…

Berlin, 12. September 2012 Rehberg: Die Bildungs- und Forschungsrepublik Deutschland trägt Früchte Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und zuständige Unions-Berichterstatter im Haushaltsausschuss, Eckhardt Rehberg, zeigte in seiner gestrigen Rede zum Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf, dass die zusätzlichen 12 Milliarden Euro in Bildung und Forschung in dieser WahlperiodeWirkung zeigen. „Die zusätzlichen 12 Milliarden Euro für Bildung und Forschung waren gut angelegtes Geld. Der Forschungsstandort Deutschland ist noch attraktiver geworden, die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands hat sich weiter verbessert, so dass unser Land erstmals vor den USA liegt. Auch im Bildungs- und Hochschulbereich konnten durch die enormen Mittelsteigerungen erhebliche Verbesserungen erzielt werden. Die Zahl der Schulabbrecher ist in den letzten fünf Jahren von 8 Prozent auf 6 Prozent gesunken, die Zahl der Studienberechtigten ist in den letzten zehn Jahren von 37 Prozent auf 49 Prozent gestiegen, und wir haben heute eine Studienanfängerquote von 50 Prozent. Das ist die höchste Quote, die es je in Deutschland gegeben hat. Heute haben wir doppelt so viele Hochschulabsolventen wie 1995. 86 Prozent der jungen Deutschen haben Abitur oder eine abgeschlossene Berufsausbildung. Wir haben geschafft, die Zahl der Altbewerber noch einmal um über 10 000 und die Zahl derer, die in Übergangsmaßnahmen sind, um über 25 000 zu reduzieren. Die investierten Mittel zur Verbesserung des Übergangs zwischen Schule und Berufsausbildung sind gut angelegtes Geld. Bildungsketten, Berufsorientierung, Potenzialanalysen, all dies wirkt“ so Eckhardt Rehberg. Der Regierungsentwurf zum Haushalt des BMBF sieht einen erneuten Mittelaufwuchs in Höhe von 811 Mio. Euro auf nun 13,75 Mrd. Euro vor. Dies entspricht einer Mittelsteigerung von 6,3 Prozent gegenüber 2012. Gegenüber dem Jahr 2005 ist der Etat des Etat des BMBF um 6,2 Mrd. Euro bzw. um 81 Prozent angestiegen. Das ausgesprochene Ziel 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung und Forschung auszugeben ist somit in greifbarer Nähe.