Pressemeldung vom 12.01.2012

Rostock/Laage. Der Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Aufsicht des Flughafen Rostock-Laage-Güstrow (RLG), Eckhardt Rehberg (CDU), begrüßte den neuen politischen Ansatz des Schweriner Verkehrsministeriums, die Förderung des Flughafens langfristiger aufzustellen. Zugleich kritisierte er die Haltung der Opposition im Landtag als wirtschaftspolitisch engstirnig:

„Die bis 2016 zugesagten Beihilfen des Landes für den Flughafen sind ein richtiger Ansatz, auch wenn die schrittweise Kürzung überdacht werden muss. Der für das Land wichtigste Flughafen hat bewiesen, dass auch in schwierigen Zeiten eine positive Entwicklung genommen wurde. Alle Sparanstrengungen sind ausgeschöpft worden und ein Blick über die Landesgrenze hinweg zeigt, dass es keinen Regionalflughafen dieser Größenordnung in Deutschland gibt, der gewinnbringend betrieben werden kann“, so Rehberg. Eine rein betriebswirtschaftliche Betrachtung auf den Flughafen greife auch zu kurz. Rostock-Laage käme nach Ansicht des Abgeordneten eine Schlüsselstelle in der Infrastruktur zu. „Die Daseinsvorsorge für wichtige Infrastruktur muss gewährleistet sein. Dass der Öffentliche Personennahverkehr oder der allgemeine Schienenverkehr auch nie ohne öffentliche Zuschüsse auskommen würde, scheinen Grüne und Linke in Schwerin vergessen zu haben. Das betrifft im Übrigen auch die Energiewende“, beklagt Rehberg die Klientelpolitik von Grünen und Linken im Landtag abschließend.

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