Pressemeldung vom 14.03.2012

Der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) forderte heute die Gewerkschaft Erziehung und Wirtschaft (GEW) in Mecklenburg-Vorpommern auf, die unsägliche Hetze ihrer Rostocker Hochschulgruppe gegen die Bundeswehr zu unterbinden. In einem Aufruf des Rostocker Friedensbündnisses, dass die GEW-Hochschulgruppe mitunterzeichneten, werde die Teilnahme der Bundeswehr an der OstseeMesse auf unerträgliche Art und Weise infrage gestellt:

„Der Aufruf der Initiatoren ist unerträglich“, erklärte Rehberg. Neben der unverhohlenen Ablehnung der Bundeswehr werde den Bundeswehrbeteiligten unterstellt, am Informationsstand nach „Kanonenfutter“ für Kriegseinsätze zu suchen. „Unterschiedliche Auffassungen zur Beteiligung der Bundeswehr an Auslandseinsätzen sind legitim. Die Bundeswehr und ihre gesellschaftliche Bedeutung in einer derart beleidigenden Form in Abrede zu stellen, ist hingegen nicht zu akzeptieren“, so Rehberg. „Die GEW muss ihrer Verantwortung gerecht werden und dem Treiben ihrer Jugendorganisation an der Rostocker Universität ein Ende bereiten, wenn die Lehrer-Gewerkschaft nicht zum Spielball von radikaler Gesinnungspolitik werden will“, so Rehberg.

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