Pressemeldung vom 26.01.2012

Berlin. Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern, Eckhardt Rehberg, begrüßte den heutigen Beschluss der Zwanzigsten Änderung des Bundeswahlgesetzes im Deutschen Bundestag:

„Durch die Bevölkerungsentwicklung verliert Mecklenburg-Vorpommern einen Bundestagswahlkreis an das Land Hessen. Das ist bedauerlich, aber die Wahlkreise orientieren sich an klaren Einwohnerzahlen und im Durchschnitt muss ein Wahlkreis über 250.000 Wählerinnen und Wähler verfügen. Die nun beschlossene Lösung fand nicht nur bei Enthaltung der Linken im Bundestag eine breite Zustimmung, sondern stellt zudem eine trag- und bestandsfähige Struktur für die politische Arbeit dar“, erklärt Eckhardt Rehberg. Die Ausdehnungen der Wahlkreise in der Fläche nehme zwar zu und seien folglich flächenmäßig die größten in Deutschland, aber „diese Auswirkungen wären bei jeder Lösung unvermeidbar gewesen. Die nun gefundene und von fast allen Fraktionen mitgetragenen Wahlkreisstruktur habe den wichtigen Vorteil, über mehrere Legislaturperioden hinaus beständig zu bleiben. Die Einwohnerzahlen liegt weit über dem Durchschnitt und trotzen so dem Bevölkerungsschwund im Nordosten. Langfristig verbindliche Wahlkreisstrukturen verbessern die Bürgernähe und stärken die politische Arbeit der Abgeordneten vor Ort“, so Rehberg abschießend.

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