Pressemeldung vom 11.11.2011

Im Rahmen der Haushaltsberatungen für das Jahr 2012 hat der Haushaltsausschuss beschlossen, eine Anschubfinanzierung für das Forschungsvorhaben „F&E und Echtzeitdienste für die maritime Sicherheit“ in Höhe von 6 Mio. Euro bereitzustellen. Dazu erklärt der Beauftragte für Maritime Wirtschaft, Eckhardt Rehberg:

„Mit dem Beschluss des Haushaltsausschusses, 6 Mio. Euro für das Forschungsvorhaben „F&E und Echtzeitdienste für die maritime Sicherheit“ des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) im Jahr 2012 bereitzustellen, wird der Grundstein für ein Leuchtturmprojekt der maritimen Sicherheitsforschung gelegt. Zur Unterstützung des Nationalen Masterplan Maritime Technologien sollen bisherige Kompetenzen des DLR gebündelt und erweitert werden, mit dem Ziel, einen Beitrag zur Verbesserung der maritime Sicherheit für die Nord- und Ostsee sowie in ausgewählten internationalen Gebieten zu leisten. Das Vorhaben soll in einem DLR-Forschungsverbund an den Standorten Neustrelitz, Bremen, Oberpfaffenhofen und Braunschweig in den Jahren 2012 bis 2021 realisiert werden. Mit dem Ziel einer wirtschaftlichen Nutzung der weiterentwickelten Technologien soll eine enge Anbindung an das industriegeführte Netzwerk MARISSA erfolgen. Die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Bayern und Niedersachen sind nun aufgefordert, Ihren gemeinsam angestrebten Finanzierungsanteil in Höhe von jährlich 1 Million Euro zu sicherzustellen. Dies ist eine der Bedingungen, die zur Freigabe, der mit einer Sperre versehenden Mittel, erfüllt sein muss.“

Pressemeldung Vom 11.11.2011-2
Pressemeldung Vom 11.11.2011-2
Pressemeldung vom 11.11.2011-2.pdf
20.2 KiB
181 Downloads
Details...