Wie der Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSUBundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg, mitteilt, fördert das Bundesbildungsministerium im Rahmen der Förderprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit“ das Projekt „Sireva“ (Sicherheit von Personen bei Rettungs- und Evakuierungsprozessen von Passagierschiffen) mit einer Laufzeit 10/2013 – 09/2016 mit ca. 3,5 Mio. Euro, an dem Unternehmen und Institutionen aus Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sind. Hierbei handelt es sich um die Hochschule Wismar, Fachbereich Seefahrt, das Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e.V., Rostock, die Marinesoft GmbH, Rostock und die MARSIG mbH, Rostock als Projektpartner sowie die AIDA Cruises, Rostock als assoziierter Partner. „Ziel der Initiative ist es, innovative Konzepte und technische Lösungsvorschläge zu erarbeiten, die zu einer vollständigen, schnellen und sicheren Evakuierung von Passagierschiffen beitragen, bei der ältere und mobilitätsbeschränkte Personen besonders berücksichtigt werden“, so Eckhardt Rehberg.

Hintergrund: Seit Jahren steigt die Attraktivität und Beliebtheit von Kreuzfahrten. Moderne Kreuzfahrtschiffe bieten Platz für bis zu 8.000 Personen. Trotz modernster Technik können Havarien und technische Totalausfälle nicht ausgeschlossen werden. Durch die immer größer werdende Zahl von Passagieren, ergeben sich im Falle einer Evakuierung noch ungelöste Herausforderungen, für die im Rahmen des Projektes Lösungen erarbeitet werden sollen, die dann als Grundlage für die Entwicklung marktfähiger Lösungen dienen sollen.

 

131122 BMBF-Foerderung SIREVA
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