Pressemeldung vom 28.01.2013

Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Eckhardt Rehberg (CDU), begrüßte die heute veröffentlichen Vorschläge des Bundesumweltministerium zur Stabilisierung des Strompreises:

„Die Bundesregierung will umgehend handeln und gegen ausufernde Strompreise vorgehen. Die Energiewende darf nicht zu einer Vermögensumverteilung führen und ausschließlich die Stromkunden mit dem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien belasten. Deshalb soll die Festsetzung der EEG-Umlage und deren Anstieg mit klaren Schranken versehen werden. Das ist konsequent und richtig. Auch eine stärkere finanzielle Beteiligung und größere Solidarität der Anlagenbetreiber, die in den letzten Jahren hohe Gewinne verzeichnen durften, verbessert das gesellschaftliche Klima und die Akzeptanz der Energiewende. Dieser Prozess ist auch eine soziale Frage, denn der Stromverbraucher, der in seiner Mietwohnung weder über ein Solardach verfügt noch eine Windkraftanlage sein Eigen nennen darf, ist bislang der Finanzier die Energiewende. Mehr Solidarität von den Betreibern ist endlich erforderlich. Zudem soll die Ausnahmeregelungen für die energieintensiven Unternehmen begrenzt werden. Jeder muss seinen Beitrag leisten“, so Eckhardt Rehberg.

 

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