Im Interessenbekundungsverfahren für das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus haben fast alle bestehenden Häuser gute und überzeugende Konzepte zur Unterstützung der Kommunen bei der Gestaltung des demografischen Wandels unter Berücksichtigung der individuellen Ausgangs- und Bedarfslagen vor Ort vorgelegt. In Mecklenburg-Vorpommern sind 20 bestehende Mehrgenerationenhäuser für eine Förderung im neuen Bundesprogramm ausgewählt worden. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern und haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg, MdB:

„Ich freue mich sehr, dass die Bewerbungen von 20 bestehenden Mehrgenerationenhäusern in Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich waren und diese Einrichtungen nun für eine weitere Förderung durch den Bund bis zum Jahr 2020 ausgewählt wurden. Damit kann die hervorragende Arbeit vor Ort nahtlos fortgesetzt werden. Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsstätten für Jung und Alt. Mit einem generationenübergreifenden Miteinander und Engagement tragen die Einrichtungen dazu bei, das Jung und Alt sich kennenlernen, voneinander lernen und sich für die Gemeinschaft vor Ort stark machen.

Die Mehrgenerationenhäuser im Land sind nun aufgefordert bis zum 31. Oktober 2016 ihre Förderanträge zu stellen, um die Finanzierung ab Januar für die kommenden drei Jahre zu sichern.“

Anhang: Liste der bereits bestehenden Mehrgenerationenhäuser in MV, die das Interessenbekundgungsverfahren zum Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus (2017‐2020) erfolgreich durchlaufen haben und zur Antragstellung aufgefordert werden.

 

160902 Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser
160902 Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser
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