Studienzentrum Rostock – Fachbereich Gesundheitswissenschaften erhält 395.747 Euro Förderung

Eckhardt Rehberg: „Ich freue mich sehr, dass das Studienzentrum Rostock-Fachbereich Gesundheitswissenschaften gemeinsam mit der Europäischen Rhein/Erft GmbH fast 396.000 Euro Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der 2. Wettbewerbsrunde des Bund-Länder-Wettbewerbs ‚Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen‘ erhält. Mit ihrem Projekt ‚Berufliche und akademische Bildung in therapeutischen Berufen durchlässig gestalten (BaBi)-Ein Angebot für berufstätige Frauen, Berufsrückkehr/innen und Personen mit Familienpflichten‘, das vom 1.8.2014 bis zum 31.01.2018 läuft, hat sich das Studienzentrum Rostock damit erfolgreich in der 2. Wettbewerbsrunde durchgesetzt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung von Modultypen und Verlaufsformen im Blended Learning-Design für Zertifikatskurse in der Hochschulbildung der therapeutischen Gesundheitsberufe, die eine Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung fördern (mit dem Ziel, den Bachelor zu erreichen), die Übergänge zwischen den verschiedenen Qualifikationsstufen der akademischen Bildung zielgruppen- und kompetenzorientiert gestalten und die eine höhere örtliche und zeitliche Flexibilität des Lehrens und Lernens mit Blick auf die Integration in berufliche und zeitliche Abläufe ermöglichen. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Teilhabe berufstätiger Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen, Physiotherapeuten an akademischer (Weiter-)Bildung. Die zu entwickelnden Zertifikatskurse sollen insbesondere berufstätigen Frauen, Berufsrückkehrer/innen und Personen mit Familienpflichten flexible Studien- und Lehr-/Lernformate bieten, die eine Vereinbarkeit mit den beruflichen und familiären Pflichten ermöglichen.

„Mit dem Wettbewerb ‚Aufstieg durch Bildung‘ verbessern wir die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung weiter. Lebenslange Weiterbildung und die Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen sind die zeitgemäßen Antworten auf Fachkräftebedarf und demografischen Wandel. Sie schaffen so für jeden Einzelnen die Chance, sich neben Beruf und Familie flexibel weiterzuentwickeln und zu qualifizieren. Das hat das Studienzentrum Rostock erkannt“, so der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion abschließend.

16OH21029 EUFH Rhein Erft
16OH21029 EUFH Rhein Erft
16OH21029_EUFH_Rhein_Erft.pdf
18.4 KiB
86 Downloads
Details...