„Die Polizei hat so viel zu tun. Es ist schon sehr ärgerlich, dass immer auf ihr herumgehackt wird“, erzählt die Rentnerin Anneliese Scheer aus Demmin Eckhardt Rehberg. Auch ihn ärgern viele Aussagen aus der Politik. „Wenn der scheinbare Datenschutz wichtiger wird als die Sicherheit, bekommen wir ein ernsthaftes Problem“, stellt Rehberg fest. „Wir brauchen mehr Personal in den Sicherheitsbehörden. Leider wurden CDU und CSU bei Fragen der Inneren Sicherheit immer ausgebremst vor vermeintlicher Angst um unsere Freiheit. Aber ohne Sicherheit, wird es auch keine Freiheit geben. Kriminelle müssen dingfest gemacht und bestraft, Menschen ohne Bleiberecht unverzüglich ausgewiesen und die Präsenz der Polizei auf der Straße aufrechterhalten werden“, beschreibt Rehberg seine innenpolitische Ziele, die oftmals vom Koalitionspartner infrage gestellt wurden. 15.000 neue Stellen wollen CDU/CSU für die Sicherheitsorgane schaffen.  

Warener Stadtführer – Eines von vielen Beispielen, wie wichtig das Ehrenamt ist

„Ohne Ehrenamt funktioniert keine Gesellschaft“, stellt Andreas Handy fest. Er ist einer der Warener Stadtführer, die im traditionellen Gewand den Gästen in Waren an der Müritz die Stadt näher bringen. Ehrenamtlich engagieren sich Handy und seine Mitstreiter, die direkt über die Tourismuszentrale angefragt werden können. „Die Gäste freuen sich über die spannenden Einblicke, Kuriositäten und Anekdoten der Stadtgeschichte. Wir machen das gerne, denn wir können mit Stolz unsere schöne Stadt Waren präsentieren“, sagt Handy. Seit vielen Jahren kennen sich Andreas Handy und Eckhardt Rehberg: „Er ist ein Politiker, der zuhört und anpackt. Und vor allem weiß er das Ehrenamt zu schätzen. Er liebt dieses Land und kämpft für die Interessen vor Ort.“ Eckhardt Rehberg sieht das Ehrenamt als Herzstück der Heimat. Deshalb sei er auch stolz, dass er sich im Haushaltsausschuss erfolgreich für die Aufstockung des Bundesprogrammes Ländliche Entwicklung einsetzen konnte: „55 Millionen Euro jährlich für Kultur-, Bildungs- und Zukunftsarbeit und das im ländlichen Raum. Damit wird vor allem die ehrenamtliche Arbeit gestärkt in den Gemeinden und Städten gestärkt.“