Die prägenden Säulen unserer Heimat

Das Handwerk und die Landwirtschaft sind immer noch prägende Elemente des Wahlkreises von Eckhardt Rehberg. „Mein Wahlkreis ist bodenständig, die Menschen hier reden eine klare Sprache, sind aber herzlich und sympathisch“, sagt Rehberg.

Im Gespräch mit Metallbauer Andreas Rohde aus der Nähe von Teterow ist die Auftragslage der Handwerksfirmen ein zentrales Thema: „Wir können uns nicht beklagen. Die vielen Aufträge sind seit einigen Jahren der Normalfall. Wir haben kräftig zu tun, Arbeit gibt es genug, aber das ist auch gut so.“ Für den Bundestagsabgeordneten Rehberg sind diese Sätze ein weiterer Beleg, dass Mecklenburg-Vorpommern das Land zum Leben und Arbeiten ist: „Wir müssen uns nicht verstecken, unser Land hat sich prächtig entwickelt. Manche, die einstmals aus Arbeitsgründen weggegangen sind, kommen zurück. Heimat verbindet. Als Politiker will ich weiter daran arbeiten, dass hier jeder seine Chance bekommt.“ Um 14 Prozent ist die deutsche Wirtschaft von 2010 bis 2016 gewachsen, durchschnittlich um 2 Prozent jedes Jahr. Die deutsche Wirtschaft wächst den Prognosen nach weiter: 2017 um 1,7 Prozent und 2018 um 2,0 Prozent. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaft wächst in diesem Jahr um voraussichtlich 1,5 Prozent, die Unternehmen sehen ihre Lage überwiegend als positiv an. Auch in Zukunft müsse die Politik weiter gute Rahmenbedingungen schaffen.

Die Landwirtschaft ist ebenso eine prägende Säule der Region. Der junge Landwirt Nando Both aus Möllenhagen ist in die Fußstapfen des Vaters getreten und liebt seinen Beruf: „Die Landwirtschaft ist traditionell und modern zugleich. Das macht den Reiz aus. Außerdem ist unser Land einfach traumhaft“, umschreibt der Junglandwirt seine Motivation, Landwirt geworden zu sein. Im Gespräch mit Eckhardt Rehberg wird aber auch deutlich, dass grüne und linke Ideologie dem Image der Landwirtschaft immer wieder Schaden zufügen: „Ohne uns sind die Supermärkte leer und die Speisekarte karg“, betont Nando Both. Rehberg weiß um die oftmals ideologische und überzogene Kritik: „Ökologische und konventionelle Landwirtschaft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Unsere Landwirte brauchen weniger Bevormundung, sondern Vertrauen. Die allermeisten Landwirte arbeiten korrekt und sägen nicht am eigenen Ast, auf dem sie sitzen“, sagt Eckhardt Rehberg deutlich.