Der Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg (CDU), fordert  nach  dem schweren Brückenschaden und der jetzigen Vollsperrung der A 20 in Richtung Lübeck bei Tribsees zügige Planungen des Landes zur Behebung des Schadens:

„Das Land Mecklenburg-Vorpommern ist als zuständige Planungsebene jetzt gefordert, zügig Vorschläge zur Behebung des Schadens aufzuzeigen. Dieser Zustand ist für die Autofahrer und die Anwohner der jetzigen Ausweichstrecke eine Belastung. Insofern erwarte ich schnellstmöglich Antworten vom Land. Eine nachhaltige und für die Zukunft tragfähige Lösung nach dem modernsten Stand der Technik ist erforderlich. 

Der Bund wird selbstverständlich die finanziellen Mittel zur Verfügung stellen, um den Missstand zu beseitigen. Eine Ausfinanzierung ist aufgrund der entsprechenden Haushaltstitel im Einzelplan 12 des Bundeshaushaltes ohne Probleme möglich, da die entsprechenden Mittel überjährig zur Verfügung stehen. Insoweit spielen weder Koalitionsverhandlungen noch die zukünftige neue Bundesregierung hierbei eine Rolle. Jetzt gilt es erst einmal, planungsseitig im Eiltempo voranzukommen“, so Rehberg abschließend.   

171013 A20 Tribsees Schaden Docx
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